Schlafzeiten und -stadien
Oura-Schlafdaten können dabei helfen, Schlafenszeit, Weckzeit, Schlafdauer, Schlafpunktzahl und Schlafkontext im Phasenstil hinzuzufügen, sofern verfügbar, wodurch SomnoRoute-Berichte einfacher über Nächte hinweg vergleichbar werden.
Herzfrequenz und HRV
Der Kontext der Ruheherzfrequenz und der Herzfrequenzvariabilität kann dabei helfen, zu zeigen, ob die Nacht im Vergleich zu den umliegenden Nächten physiologisch stabil, gestresst, erholt oder ungewöhnlich aussah.
Atem- und Sauerstoffkontext
Atemfrequenz und SpO2-Kontext, sofern verfügbar, können neben SomnoRoute-Signalen für gestörte Atmung und Schnarchclustern als unterstützender Kontext und nicht als Diagnose stehen.
Temperatur und Bereitschaft
Der Temperaturtrend und der Bereitschaftskontext können Benutzern dabei helfen, zu erkennen, ob eine schlechte Nacht möglicherweise auch mit einer geringeren Erholung, veränderten Routinen, Belastungen, krankheitsähnlichen Signalen oder einem ungewöhnlichen Körperkontext zusammenfiel.
Aktivität und Erholung
Der Aktivitätskontext kann dabei helfen, zu vergleichen, ob hartes Training, wenig Bewegung, späte Routineänderungen oder Erholungsmuster in der Nähe von unruhigen, lauten oder fragmentierten Nächten auftreten.
Wie SomnoRoute es verwendet
Oura-Daten sollten im SomnoRoute-Bericht als berechtigungsbasierter Kontext dargestellt werden. Es kann die Überprüfung von Mustern und die professionelle Diskussion unterstützen, aber es kann weder die Ursache noch die Diagnose von Schlafapnoe, Schlaflosigkeit oder einer anderen Erkrankung beweisen oder diagnostizieren.